Der PROPSTER Rückblick auf 2021 – Ein Jahr mit besonderen Highlights

Die Erwerber von morgen sind die Digitale Natives von heute

Der Jahreswechsel und die damit einhergehende Urlaubszeit ist gerade mal zwei Wochen her, doch schön langsam nimmt die Arbeitswelt wieder ordentlich an Fahrt auf. Der ideale Zeitpunkt also, um einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu wagen. Immobilien werden insbesondere in Krisenzeiten als wertvolle Anlage betrachtet und dies spiegelt sich vor allem in den steigenden Immobilienpreisen wider. Auch 2021 wurde von dem omnipräsenten Thema „Corona“ dominiert, allerdings anders als in 2020 war die Industrie diesmal besser darauf vorbereitet. Wer aus dem Vorgängerjahr gelernt hat, hat sich spätestens jetzt mit den Themen Proptech und Digitalisierung auseinandergesetzt. Denn mit der digitalen Kundenplattform von PROPSTER gibt es keine Einschränkungen durch Covid-Maßnahmen.

Ganz im Gegenteil, der Erwerber konfiguriert seine Traumimmobilie, sei diese nun eine Wohnung, ein Haus oder ein Büro ganz bequem vom Rechner aus und vor allem zeit- und ortsungebunden. Aber auch die herannahende Zukunft spricht dafür gänzlich auf Digitalität im Unternehmen zu setzen, denn die Erwerber von morgen sind die „Digitale Natives“ von heute und diese sind es gewohnt, alle Wege Online zu erledigen.

Ein Rückblick auf die Milestones

Wenn wir zurückblicken auf das Geschäftsjahr 2021, sehen wir spezielle Momente, die die Weicheinauslegung für unsere zukünftigen Wege positiv beeinflussen. Aufmerksame Leser unseres Blogs sind bestens darüber informiert, dass PROPSTER internationale Wege bestreitet. Denn der Need den wir abdecken ist schließlich global. Es lag also klar auf der Hand, dass wir uns für den Go Silicon Valley Accelerator beworben haben. Über 100 Start-ups aus Österreich taten es uns gleich, doch nur 15 erhielten ein Ticket für die USA.

Die Juroren des amerikanischen Accelerators haben den bereits erwähnten Need ebenfalls erkannt und PROPSTER kurzerhand ins Boot geholt. Neben PROPSTER haben es auch eSquirrel, Birdkids, Valutico und elf weitere Start-ups in die Gruppe der Auserkorenen geschafft. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass wir das einzige PropTech in dieser illustren Runde sind. Bedauerlicherweise hat die Covid Lage in den Staaten dazu geführt, dass es zu einer Verschiebung des Accelerators kam. Im Februar und März 2022 ist es jedoch so weit und wir PROPSTER sind bereit für eine abenteuerliche Reise.

Im Mai haben wir die Investmentbombe platzen lassen

Zwei Monate lang haben wir das Geheimnis über den erfolgreichen Abschluss unserer Seed+ Finanzierungsrunde mit uns getragen. Ende Mai war es dann so weit und wir ließen die Bombe platzen. Insgesamt 3 Millionen Euro wechselten ihre Besitzer. Dabei sind neben den bestehenden 4 Business Angels, Markus Ertler, Susanne Gulz, Christiane Weißenborn und Heinrich Gröller, die uns von Anfang an begleitet haben, ein buntes Konsortium von acht weiteren Investoren dazu gekommen. Darunter aws Gründerfonds, Axeleo, Pi-Labs, Realty Corporation Limited, afondo GmbH, Wolff + Müller, BRI Immobilieninvest GmbH und Emery Jonathan. Das Geld ist vor allem in das Wachstum und die Erschließung neuer Märkte geflossen, so stieg die Mitarbeiterzahl von 25 auf mittlerweile stolze 41 und das Vereinigte Königreich kam trotz Erschwernissen durch den Brexit als vielversprechender Markt hinzu.

Kurz darauf stand unser CEO und Gründer Milan Zahradnik im Palais Eschenbach endlich wieder auf einer realen Bühne und überzeugte auf voller Linie. Er konnte das APTI (Austrian Proptech Initiative) Finale in der Kategorie Manage and Operate, zugunsten von PROPSTER entscheiden. Das war ein wichtiger Etappensieg für uns und hat uns erneut bewiesen, dass wir uns auf dem richtigen Kurs befinden. Zu guter Letzt durften wir am Ende des Jahres ein weiteres Highlight erleben. Unsere Einreichung zur TU Innovation Challenge ist auf fruchtbaren Boden gestoßen und so durften wir mit weiteren 4 Kandidaten, darunter auch LineMetrics und Payuca, auf der Bühne stehen und unsere Vision und Mission präsentieren. Am Ende dieser Challenge standen wir als Gewinner fest.

Mit dem besten Team ist alles möglich

Der Rückblick zeigt uns vor allem eines. Das alles ist möglich wenn man auf das richtige Team setzt. Wer also nach großem greift, ist gut beraten sich von Anfang an mit den Menschen zu umgeben, die auch das richtige Mindset an den Tag legen. Das verhält sich wie bei einem Zahnrad, bei dem alle Rädchen gekonnt ineinandergreifen. Dies wird besonders großgeschrieben bei PROPSTER, denn wir haben noch viel vor und da braucht es die richtigen Mitarbeiter dazu.